Hab ich an dieser Stelle schon mal erwähnt, dass ich nicht wirklich auf Emocore, Screamo und Co. stehe? Ich glaube schon... So können mich auch Distance In Embrace (manchen vielleicht noch als Rent-A-Tent bekannt) mit ihrer Mischung aus Emo, Hardcore und Metalcore nicht wirklich überzeugen. Ein paar der hardcorelastigen Passagen find ich ganz nett, aber größtenteils ist mir der Gesang zu überheblich, die Gitarrenparts zu lang und die Songstrukturen zu undurchsichtig. Für mich klingen die ganzen Bands aus diesem Genre irgendwie gleich. Sorry... Für ne kompetente Review schaut lieber mal in ein Zine mit mehr Emo-Toleranz.
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Sascha Eckert
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