Bulldozer Blood´n´Roll betiteln Saint Cocaine ihren Sound und bekamen von mir für diese Wortschöpfung nicht nur ein müdes Lächeln, sondern nach/während Genuss ihrer aktuellen Demo CD auch ein zustimmendes Nicken. In erster Linie gibts die altbekannte Mischung aus Einflüssen von Motörhead, Turbonegro und Peter Pan Speedrock, bei manchen Songs zeigt man sich aber auch etwas experimentierfreudiger. Wie zum Beispiel bei "End Of The World", hinter dem man zeitweise echt den ollen Jello Biafra vermuten könnte. Würde der Sänger übrigens seinen Whiskeykonsum ein wenig erhöhen, so könnte er ziemlich bald als Lemmy-Stimmdouble seine Brötchen verdienen!
www.saintcocaine.de
Sascha Eckert
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